Cyberpunk 2077 Phantom Liberty: Ist es jetzt endlich gut? – Review 2026
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Cyberpunk 2077 Phantom Liberty: Ist es jetzt endlich gut? – Review 2026

Cyberpunk 2077 hat eine der bemerkenswertesten Wandlungen in der Videospielgeschichte durchgemacht. Vom Desaster-Launch 2020 zum gefeierten Meisterwerk 2023-2026 – wie kam es dazu, und ist das Spiel wirklich so gut wie alle behaupten?

Der Patch 2.0: Eine komplette Überarbeitung

Patch 2.0 war keine Bugfix-Collection sondern ein fundamentales Redesign. Das Skill-System wurde von Grund auf neu gebaut: Statt generischer Attribute gibt es jetzt fokussierte Bäume die echte Playstyle-Identität schaffen. Der Netrunner-Build fühlt sich endlich wie ein richtiger Hacker an, der Street-Samurai hat tatsächlich Flow-Combat. Die Polizei-KI wurde komplett neu programmiert – No-Wanted-Stars-Teleportation ist Geschichte.

Phantom Liberty: Das Beste an Cyberpunk in konzentrierter Form

Das DLC Phantom Liberty in Dogtown ist das craftig-dichteste Gebiet das CDPR je gemacht hat. Jede Gasse hat Geschichte, jede Quest hat Konsequenzen, und die Hauptstory um Reed und Myers gehört zum Besten was das Spiel erzählt. Idris Elba als Solomon Reed ist eine der stärksten Videospiel-Performances der letzten Jahre.
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Night City 2026: Technisch ungeschlagen

Mit modernem PC-Hardware und DLSS 4 oder Path Tracing ist Night City noch immer das visuell beeindruckendste Open-World-Szenario. Regennasse Straßen, Neon-Reflektionen, Menschenmassen – das Niveau wurde seither von niemandem übertroffen.

Was immer noch fehlt

Das Endgame nach den Credits ist dünn. Es gibt keinen New-Game-Plus-Mode. Die KI der Stadtbewohner ist besser als 2020 aber immer noch nicht auf Höhe des ursprünglichen Versprechens. Gig-Quests sind oft repetitiv.

Fazit: Pflicht für RPG-Spieler

Cyberpunk 2077 ist 2026 ein absolutes Pflichtspiel. Es ist nicht perfekt aber es ist einzigartig. Night City als Erzählumgebung hat kein Äquivalent. Kaufe es zur ersten Gelegenheit wenn du es noch nicht gespielt hast.
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